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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch vor dem heimischen Publikum präsentierte sich der Spitzenreiter um Trainer Christian Streich bislang als fast unschlagbar. Die stärkste Heimmannschaft der Liga verlor nur zwei ihrer bislang 16 Heimspiele (12 Siege und zwei Unentschieden).  <p> Denn kurz zuvor zogen die Klubverantwortlichen die Reißleine und beurlaubten Benno Möhlmann, der nach zuletzt drei Niederlagen in Folge immer mehr in der Kritik stand.  <p>  Während sich der Sieger des Duells wieder nach oben orientieren kann, bleibt der Verlierer im Tabellenmittelfeld stecken. <p> Auch die Offensive spricht für den VfL. 50 Tore konnte die Angriffsabteilung in der laufenden Saison bereits erzielen. Goalgetter Simon Terodde hat mit allein schon 20 Treffern einen Bärenanteil an der guten Spielzeit. <p>  St. Pauli und Kaiserslautern standen sich bereits 33 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 21 Mal setzten sich die Lauterer durch, gerade einmal sieben dieser Duelle konnten die Hamburger gewinnen. Fünf Mal trennten sich beide Mannschaften unentschieden. Im hartumkämpften Hinspiel in Kaiserslautern feierte St. Pauli einen knappen 2:1-Sieg.  </pre>


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<pre>Fabian Schleusener trifft zu Quoten um die 2.75 ist ein toller KI-Vorschlag. Wesentlich höhere Werte um die 7.00 könnt ihr dagegen abgreifen, wenn ihr es bei Bet365 dem KSC-Kicker zutraut, das erste Tor der Partie zu schießen.  <p> Bei der Premiere des Coaches auf der Bank mussten sich der FSV auf heimischem Rasen gegen den SC Paderborn mit 0:2 geschlagen geben. Im Duell am Sonntag im Sandhäuser Hardtwaldstadion müssen vor allem die Hessen unbedingt punkten, um nicht endgültig auf die Abstiegsplätze abzurutschen.  <p>  Da es bisher in jedem Saisonspiel im Kasten des VfL eingeschlagen hat, weist die Bilanz ein spektakuläres Torverhältnis von 16:17 aus; lediglich der mittlerweile immer besser in Schwung kommende Club aus Nürnberg weiß diesen Wert noch einmal minimal zu toppen (17:18). <p> Überraschenderweise konnten die Ostwestfalen aber das letzte Aufeinandertreffen zuhause für sich entscheiden: Ein spektakuläres 5:3, bei dem der SCP erstmals im Unterhaus gleich drei Tore in der Anfangsviertelstunde erzielte. <p>  Vor einigen Wochen noch eilten die Freiburger der Zweitliga-Konkurrenz als Tabellenführer mit ihrer großen Spielfreude voraus. Nach drei Niederlagen in den letzten vier Spielen ist die sofortige Rückkehr in die Bundesliga allerdings plötzlich wieder in Gefahr geraten.  </pre> 


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<pre> Was die Streich-Elf in den Wochen zuvor abgeliefert hat, war schließlich „Ã  la bonheur“. So blieb der Sport-Club vor dem 1:2 in Nürnberg nicht nur fünf Spiele hintereinander ungeschlagen, sondern sammelte über diesen Zeitraum hinweg auch beachtliche 11 Zähler.  <p> Eines davon gelang beim jüngsten Remis gegen den FC Kaiserslautern, welches mit Blick auf den Spielverlauf jedoch einer „gefühlten Niederlage“ gleichkommt. Schließlich scheiterten die über weite Strecken des Spiels überlegenen Sechziger wie schon am Spieltag beim 2:2 in Nürnberg daran, eine Führung nach Hause zu bringen.  <p>  Derweil sich die Badener zuletzt mit zwei Siegen zunächst einmal der größten Sorgen entledigten, setzt dem FC Nürnberg aktuell ein negativer Lauf von vier sieglosen Spielen zu — wodurch sich die Perspektive des Traditionsvereins naturgemäß kolossal verschlechtert hat. <p>  Seit nunmehr fünf Spielen in Folge sind die Badener ohne Niederlage und konnten dabei drei Siege und zwei Unentschieden einfahren. In der Fremde gab es zuletzt ein 1:1-Remis beim VfL Bochum. <p>  Ob er damit recht behält, bleibt abzuwarten, schließlich hatte es schon nach dem 3:2-Erfolg gegen Union den Anschein, als wäre St. Pauli im neuen Jahr angekommen, ehe darauf besagte Pleiten gegen Köln und Aue folgten.  </pre>


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<pre> Auch in Heidenheim ist die Stimmung derzeit nicht viel besser. Kein Wunder: Schließlich fuhr das Team von Trainer Frank Schmidt in den letzten fünf Partien nur einen mageren Zähler ein.  <p> Liga, 3Spieltag, Samstag, 30.04.2022 um 13:30 Uhr (Live Übertragung: Sky)   <p> Sowohl Eintracht Braunschweig als auch RB Leipzig suchen zu Saisonbeginn noch nach ihrer Form. Doch während die als großer Aufstiegs-Topfavorit in die Saison gestarteten Leipziger aus zwei mittelmäßigen Auftritten vier Zähler einfahren konnten, warten die Braunschweiger noch auf ihren ersten Saisonerfolg. <p>  Wir Wettfreunde erwarten eine spannende Partie, glauben aber, dass die Fortuna ihren „Heimfluch“ gegen Paderborn ablegen kann. Die Elf von Frank Kramer hat beim Saisonauftakt einen sehr guten Eindruck hinterlassen und sich in Berlin als relativ gut eingespielte Mannschaft präsentiert. In dieser Hinsicht hat Paderborn noch einigen Aufholbedarf.  <p> für die Hannoveraner beginnt damit ein neuer „Lebensabschnitt“, denn in den vergangenen 14 Jahren waren sie stets in der Bundesliga vertreten. Nun müssen sie sich in der Liga nicht nur auf neuem Terrain beweisen, sondern dort auch gleich in einer neuen Rolle.  </pre>


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<pre> Der Karlsruher SC und RB Leipzig spielen erst in der zweiten Saison in der Bundesliga gegeneinander. In der letzten Saison endete das Duell im Karlsruher Wildparkstadion 0:0. Das Hinspiel in Leipzig konnten die Leipziger mit 3:1 gewinnen.  <p> Der erfolgreichste Angreifer der SpVgg war bislang Sebastian Freis. Der Stürmer, der erst im Sommer aus Freiburg nach fürth kam, erzielte in den ersten drei Spielen zwei Tore.  <p>  Während sich die fürther in den vergangenen Wochen und Monaten im oberen Tabellendrittel festgesetzt haben, stecken die Düsseldorfer derzeit im Abstiegskampf fest. <p>  Denn während sich die Sandhäuser zuletzt sensationell mit 1:0 beim Aufstiegsanwärter RB Leipzig durchsetzten und damit ein echtes Ausrufezeichen setzten, stecken die Frankfurter auch unter dem neuen Trainer Falko Götz mittendrin im Abstiegskampf.  <p> Vergangenen Sonntag dagegen wussten die Hamburger wieder zu überzeugen, als man der Erfolgsserie von Eintracht Braunschweig (neun Punkte aus den vorangegangenen drei Spielen) mit einem torlosen Remis ein jähes Ende bereitete.  </pre>


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