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<pre>Nachdem es in der letzten Saison knapp nicht geklappt hat, könnte Robert Lewandowski in der kommenden Saison mit seinem dritten Titel zu diesem Duo aufschließen.  <p> „Brutal!“ fand Stuttgart-Kapitän Christian Gentner den späten Gegentreffer. „Wir haben nicht viel zugelassen.“ Bis zum Schluss habe seine Mannschaft „geduldig gespielt und dann kriegst du so ein Ding. Das ist schon bitter.“  <p>  Da sich zudem wohl auch Mainz und die Hertha auf einem etwas niedrigeren Niveau stabilisieren, trudeln zum Saisonende möglicherweise zwei überraschende Teams auf den Europa-League-Startplätzen ein: Demnach könnten Köln und RB Leipzig zu den großen Gewinnern des Jahres gehören. <p> Bei den Hamburgern wird einiges davon abhängen, ob Pierre-Michel Lasogga und Emre Spahic ihr Comeback feiern können. <p>  Statt den Rückstand auf die in der Tabelle zweitplatzierten „Rasenballer“ zu verkürzen, wurde er sogar noch um drei Punkte größer — und somit liegt Hoffenheim jetzt elf Punkte hinter Leipzig und auf Rang 5.  </pre>


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<pre>Damit ist S04 in diesem Zeitraum die zweitschlechteste Bundesliga-Mannschaft. Nur der VfB Stuttgart war aufgrund der Tordifferenz noch mieser…  <p> Die Stuttgarter Qualitäten waren in der Hinrunde öfters zu sehen — allerdings vorwiegend vor heimischer Kulisse. 16 der insgesamt 17 Saison-Zähler holte der VfB zu Hause. Von den ersten sechs Heimspielen ging keines verloren, darunter gab es sogar einen 2:1-Erfolg gegen Dortmund.  <p>  Da nämlich zuletzt von Gladbach bis Wolfsburg sämtliche Verfolger noch erfolgloser durch die Stadien stolperten, hatte selbst der einfache Punktgewinn im Olympiastadion zur Folge, dass die Teilnahme an der nächsten Ausgabe der Champions League wieder etwas wahrscheinlicher geworden ist. <p> „Wir haben zwei Wochen, in denen wir mit der Truppe intensiv arbeiten können. Daher bin ich zuversichtlich, dass wir das neue System in Stuttgart schon besser umsetzen können.“ <p>  Dazu sollte auch wieder die Defensive so funktionieren, wie in den letzten drei Spielen. In diesen bekam Bremen in Summe nur zwei Gegentore — das ist sehr wenig für Werder-Verhältnisse. Denn die Bremer kassierten mit 33 Gegentreffern die meisten aller Bundesliga-Mannschaften.  </pre> 


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<pre> Dies gilt umso mehr, da den Stuttgartern in den darauffolgenden Wochen mit den Duellen gegen den souveränen Tabellenführer Bayern München sowie Borussia Dortmund noch weitaus schwierigere Aufgaben bevorstehen.  <p> Nach zwei ähnlichen Last-Minute-Rettungen hatte unlängst immerhin schon der HSV erfahren müssen, dass die Relegation oftmals kein Sprungbrett nach oben ist.  <p>  Auch gegen den VfB Stuttgart am vorigen Wochenende wollte der erste Saisonsieg einfach nicht gelingen. <p>  Hatte statistisch bis vor kurzem noch alles gegen eine wundersame Rettung der Kölner gesprochen, wäre der Klassenerhalt mittlerweile nicht mehr beispiellos — wie nicht zuletzt auch der nunmehrige Gastgeber zu berichten weiß. <p>  Auch bei den sich weiterhin bietenden eigenen Möglichkeiten fehlte es mit einem Mal am üblichen Pfiff. Bei der vermeidbaren Niederlage fiel die Mannschaft somit wieder in längst überwunden geglaubte Muster aus der etwas ferneren Vergangenheit zurück.  </pre>


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<pre> Auswärts war bislang nämlich tote Hose. In vier Spielen setzte es vier Niederlagen – die jüngste davon am vergangenen Sonntag in Mainz (1:2).  <p> In einem auf ohnehin schwachem Niveau geführten Duell war den Rheinhessen schließlich lange Zeit der Part der etwas schlechteren Truppe zugefallen: Folglich brauchte es schon einen Elfmeter, um den dürftigen Kick mit dem goldenen Treffer zu beschließen.   <p> Andererseits könnten sich auch Torwetten anbieten — immerhin sind weder die Schalker noch die Düsseldorfer als Tormaschinen bekannt. <p>  Weil die um einen Rang besser postierten Hoffenheimer tags zuvor dreifach gepunktet haben (3:2 gegen Mainz), fehlen den 96ern nun selbst auf den 17. Rang schon satte vier Zähler. Vom Rückstand auf den Relegationsplatz (sechs Punkte) bzw. das „rettende Ufer“ (acht) ganz zu schweigen.  <p> Immerhin: Die beiden bisherigen Heimsiege konnten in den beiden jüngsten Heimpartien gegen Wolfsburg und Köln eingefahren werden. Insgesamt bleibt die unausgewogene Spielweise dennoch das größte Hoffenheimer Problem.  </pre>


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<pre> Fast 81 Prozent angekommene Pässe (Freiburg nur 69, Anm.), 58:42 Prozent Ballbesitz und 14:2 Torschüsse:  <p> Auch das Hauptproblemfeld, die Defensive, wurde mit frischem Blut versorgt. So sollen künftig Stefan Reinartz (Leverkusen) und David Abraham (Hoffenheim) dafür Sorge tragen, dass ein defensiver Totalausfall wie in der abgelaufenen Spielzeit (62 Gegentore) nicht noch einmal vorkommt. Beim jüngste 3:2-Testspielerfolg gegen den FC Tokyo ließ das Abwehrverhalten allerdings erneut Parallelen zur Saison 14/15 erkennen.  <p>  „Der Sieg fühlt sich richtig gut an. Wir hatten uns vorgenommen, leidenschaftlich zu spielen. Wir haben die Räume sehr eng gemacht und hatten im richtigen Moment das Glück auf unserer Seite.“ <p>  – Auch HSV-Kapitän Gotoku Sakai schienen nach dem Sieg gegen Freiburg neuerliche Lebensgeister zu durchzucken.  <p> Bereits im Vorjahr bekam es der VfL zum Saisonstart mit einem Top-Team zu tun — und kassierte gegen Dortmund eine 0:3-Heimpleite.  </pre>


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